H1: Headline mit Hauptbegriff
H2: Emotionale Ansprache + Keyword
Zweizeiliger Teasertext: Emotion + H1 + Ratgeber Inhalt
Das Wichtigste in Kürze:
- XXXXX
- XXXXX
- XXXXXX
- XXXXX
- XXXXXXX
- XXXXXXXX
1. Lohnt sich ein Print‑Mailing überhaupt noch?
1.1 Sich die Grundfrage stellen: Warum überhaupt Papier?
- Stellen Sie sich vor, Sie bekommen einen Brief: Öffnen Sie ihn noch – oder werfen Sie ihn gleich weg? Viele denken: „Ich persönlich bekomme kaum noch Briefe, wieso sollte ich dann welche verschicken?“ Der erste Schritt ist daher, die ganz einfache Frage zu stellen: Warum nutze ich überhaupt Papier in einer digitalen Welt?
- Kindliche Frage: „Ist das nicht voll altmodisch?“ – Ganz so einfach ist es nicht. Hinter Print steckt mehr, als man denkt.
1.2 Haptik‑Effekt und tieferes Lesen: Was die Wissenschaft sagt
- Haptik schlägt Pixel: Studien zur „Multisensorik“ zeigen, dass unser Gehirn Informationen besser verankert, wenn mehrere Sinne beteiligt sind. Ein physischer Brief spricht das Sehen, Fühlen (Papier), Hören (Knistergeräusch) und manchmal sogar den Geruchssinn an. Diese Eindrücke bleiben stärker im Kopf als reine Bildschirmtexte.
- Deep Reading statt Skimming: Gedruckte Texte werden langsamer und bewusster gelesen. Online überfliegen wir Inhalte („Skimming“). Mit Papier fokussieren wir uns stärker, da keine Notifications oder Tabs ablenken.
- Räumliches Gedächtnis: Sie erinnern sich oft daran, wo auf einer Seite etwas stand. Dieses „oben rechts“ oder „mittig links“ gibt dem Gehirn Ankerpunkte – beim Scrollen am Bildschirm fehlen diese.
- „Ist das bewiesen?“ – Ja, diverse neurowissenschaftliche Studien, unter anderem von deutschen Universitäten, haben gezeigt, dass haptische Reize die Merkfähigkeit verbessern. Für Ihr Mailing heißt das: Gedrucktes wirkt nachhaltiger.
1.3 Vor- und Nachteile: Die knallharte Abwägung
Vorteile – Warum Print 2026 punkten kann
- Leerer Briefkasten: Die Flut an E‑Mails ist enorm – aber echte Briefe bekommen wir kaum noch. Dadurch fällt Ihr Mailing im physischen Postfach stärker auf.
- Wertigkeit und Ernsthaftigkeit: Ein Brief signalisiert Aufwand. Sie haben Papier und Porto bezahlt – das wirkt wertiger als eine kostenlose Massen‑E-Mail.
- Gatekeeper‑Umgehung: In vielen Firmen sortieren Assistent:innen E‑Mails vor. Ein hochwertiger Brief landet jedoch eher direkt auf dem Schreibtisch der Geschäftsführung.
- „Analoges Vertrauen“: In Zeiten von Spam und Phishing wirkt ein sauber gestalteter, unterschriebener Brief vertrauenswürdiger.
Nachteile – Wo die Grenzen liegen
- Kosten pro Kontakt: Porto, Druck, Umschlag, Zeit – ein Brief kostet schnell über 1 €. Eine E‑Mail kostet so gut wie nichts.
- Schwierig zu tracken: Bei E‑Mails sehen Sie Öffnungs‑ und Klickraten sofort. Beim Brief brauchen Sie Umwege (QR‑Code, eindeutige URL), um Reaktionen zu messen.
- Langsame Rückmeldung: Zwischen Versand und Rücklauf können Wochen vergehen. Anpassungen sind nicht so spontan möglich wie bei einem Online‑Newsletter.
- Umwelt und Nachhaltigkeit: Papierverbrauch und CO₂‑Fußabdruck spielen bei manchen Empfängern eine Rolle. Prüfen Sie, ob recyclebares Papier und klimaneutraler Versand eine Option sind.
1.4 Praktischer Reality‑Check: Wann sich Print lohnt – und wann nicht
- Für Massen‑Flyer? Nein. Zehntausende generische Mailings an „alle und jeden“ wandern ins Altpapier.
- Für selektive Zielgruppen? Ja. Wenn Sie wie in unserem Beispiel 200 hochrelevante Kontakte auswählen, die ein konkretes Problem haben und die Sie namentlich ansprechen, hebt sich Ihr Brief positiv von der digitalen Masse ab.
- Budget‑Frage: Rechnen Sie den Return‑on‑Investment (ROI) durch. Wie viele Leads oder Abschlüsse brauchen Sie, damit sich 200 € Porto und Druck lohnen? Je höher der durchschnittliche Auftragswert, desto eher rentiert sich Print.
1.5 Checkliste: Bin ich bereit für Print?
| Frage | Nächster Schritt |
|---|---|
| Habe ich eine klare, eng umrissene Zielgruppe? | Zielgruppenanalyse (Abschnitt 2) durchführen |
| Kenne ich den konkreten Schmerzpunkt meiner Kontakte? | Recherchieren, was meine Zielgruppe aktuell bewegt |
| Ist mein Angebot hochpreisig oder erfordert Vertrauen? | Print ist sinnvoller als bei Kleinstbeträgen |
| Habe ich Budget für Druck, Porto und ggf. Versandservice? | Kosten kalkulieren und deckeln |
| Kann ich den Erfolg (z.B. via QR‑Code) messbar machen? | Trackingsystem vorbereiten (Abschnitt 7/8 im Ratgeber) |
1.6 Mythen und „dumme Fragen“ – Kein Problem!
- „Schreibt überhaupt noch jemand Briefe?“ – Überraschend viele. Vor allem im B2B‑Bereich werden Angebots‑ oder Erinnerungsschreiben weiterhin auf Papier verschickt, weil sie wertiger wirken.
- „Sind Briefe nicht nur was für alte Leute?“ – Nein, auch junge Entscheider:innen schätzen hochwertige Post, weil sie zwischen all den E‑Mails auffällt.
- „Brauche ich spezielle Briefmarken oder einen Frankierautomaten?“ – Ein normales Briefporto reicht aus. Für größere Mengen können Sie „Dialogpost“ nutzen (Abschnitt 10).
- „Kann ich auf Recyclingpapier drucken?“ – Ja, das wirkt sogar positiv, wenn Sie Nachhaltigkeit betonen.
1.7 Print ist 2026 kein Relikt, aber kein Allheilmittel
- Ihre Entscheidungshilfe: Wenn Sie eine klar definierte Zielgruppe, ein ernstes Problem und ein hochwertiges Angebot haben, lohnt sich Print – selbst im digitalen Zeitalter.
- Das große Aber: Verschwenden Sie kein Geld für ungezielte Massenpost. Qualität statt Quantität. Nutzen Sie die Stärken von Papier (Haptik, Aufmerksamkeit, Wertigkeit) und gleichen Sie die Nachteile (Kosten, Tracking) durch gute Planung und sinnvolle Kombination mit digitalen Elementen (QR‑Codes) aus.
2. Wie wähle ich eine Zielgruppe für mein Post‑Mailing aus?
Ehe Sie den ersten Brief drucken, müssen Sie wissen, wer ihn lesen soll. Ein Print‑Mailing ist kein Streuverfahren à la „mal sehen, wer reagiert“. Es lohnt sich nur, wenn Sie Menschen anschreiben, die wirklich einen Bedarf haben.
Warum überhaupt eingrenzen?
Viele Anfänger denken: „Je mehr, desto besser!“ Leider wird Ihr Budget so schnell verbrannt. Die Erfahrung zeigt, dass Sie bei 200 perfekt ausgewählten Empfängern mehr Resonanz bekommen als bei 10.000 anonymen Adressen.
Grundlegende Fragen, die ich mir gestellt habe
Als ich mein eigenes Mailing geplant habe, sind mir ganz banale Fragen durch den Kopf gegangen. Sie wirken simpel, aber die Antworten bestimmen den Erfolg:
- Wen will ich eigentlich erreichen? Kenne ich meinen idealen Kunden oder schreibe ich kreuz und quer?
- Brauche ich überhaupt eine Zielgruppe? Darf ich nicht alle Firmen anschreiben, die meine Leistung brauchen könnten?
- Woher weiß ich, welche Branche Bedarf hat? Reicht „Bauchgefühl“ oder gibt es handfeste Daten?
- Welche Quellen kann ich nutzen, die nicht nur Werbung sind? Wo finde ich Fakten zur wirtschaftlichen Lage?
- Sollte ich boomende Branchen nehmen (viel Budget) oder krisengebeutelte (viel Leidensdruck)?
- Wie spezifisch darf ich werden? Verzettle ich mich, wenn ich tief recherchiere, anstatt einfach 200 Briefe zu schicken?
- Wie finde ich überhaupt Adressen? Kaufe ich Listen, exportiere ich aus einem Tool, oder recherchiere ich alles selbst?
Die Detektivarbeit: Schritt für Schritt recherchieren
Statt planlos loszulegen, bin ich systematisch vorgegangen. So können Sie vorgehen:
- Eigene Daten analysieren – Schauen Sie in Ihr CRM oder befragen Sie Ihren Vertrieb:
- Welche Branchen kaufen aktuell am häufigsten bei Ihnen?
- Wo war der „Product‑Market‑Fit“ bereits bewiesen?
- Gibt es regionale Häufungen oder besondere Unternehmensgrößen?
- Investitionssignale deuten – Eine einfache, aber oft übersehene Quelle sind Jobbörsen:
- Suchen Sie nach Stellenanzeigen Ihrer potenziellen Kunden.
- Firmen, die gerade viele Vertriebsmitarbeiter (z. B. SDRs, Account Manager) suchen, brauchen dringend neue Leads.
- Diese „hungrigen“ Unternehmen sind offener für ein Datenangebot als Firmen, die Stellen abbauen.
- Wirtschaftliche Schmerzpunkte finden – Recherchieren Sie Branchenberichte oder Nachrichten:
- Welche Branchen leiden 2026 unter der Wirtschaftslage oder Technologiewandel?
- Gibt es Sektoren, die durch KI oder Automatisierung unter Druck geraten?
- Unternehmen in der Krise müssen oft neue Wege der Kundengewinnung gehen.
- Boom vs. Krise abwägen –
- Boom‑Branche: Es gibt Budget, aber möglicherweise wenig Schmerz – Sie müssen stark überzeugen.
- Krisenbranche: Weniger Geld, aber großer Leidensdruck – ideale Voraussetzung, um auf Ihr Angebot aufmerksam zu machen.
Praxis‑Tipp: Notieren Sie für jede potenzielle Branche zwei Spalten: „Leidensdruck“ und „Budget“. Wählen Sie die Branchen, bei denen der Leidensdruck hoch genug ist, um trotz knapper Kasse reagieren zu müssen.
- Kleine, aber konkrete Zielgruppe definieren –
- Versuchen Sie nicht, alle anzusprechen.
- 200 hochrelevante Kontakte sind ein guter Startpunkt für ein Test‑Mailing.
- Passen Sie die Kriterien an: Unternehmensgröße, Region, aktuelles Wachstum, technologische Ausrichtung, etc.
Checkliste: Quellen für die Zielgruppensuche
Hier eine kleine Übersicht, wann Sie welche Quelle nutzen sollten:
1.5 Checkliste: Bin ich bereit für Print?
| Quelle | Was Sie dort finden | Wann es hilft |
|---|---|---|
| Eigenes CRM / Vertriebsreports | Bestehende Kundendaten, Kaufhäufigkeiten, Branchen‑Cluster | Wenn Sie schauen wollen, wer bereits bei Ihnen kauft |
| Jobbörsen (z. B. LinkedIn, StepStone) | Firmen, die neue Vertriebsmitarbeiter suchen – Indikator für Lead‑Hunger | Wenn Sie „heißhungrige“ Unternehmen finden wollen |
| Wirtschaftsberichte / Branchenstudien | Informationen zu Krisenbranchen, Wachstumsmärkten, Budgetverhalten | Um zu entscheiden, ob Boom oder Krise die bessere Chance bietet |
| Branchenverbände / Fachportale | Hintergründe zu Trends, gesetzlichen Änderungen, aktuellen Schmerzen | Für tiefere Recherche und bessere Argumente im Brief |
Meine Entscheidung: Zwei konkrete Zielgruppen
Nachdem ich diese Schritte durchlaufen hatte, entschied ich mich für zwei Gruppen, deren Schmerz 2026 besonders groß ist:
- Personalvermittler (vorerst 200 Kontakte):
Die wirtschaftliche Flaute führt zu Einstellungsstopps bei Großunternehmen. Personalvermittler verlieren ihre Stammkunden und müssen neue Firmen akquirieren, die trotz Krise Personal suchen. Unser Angebot an hochwertigen Firmenadressen ist für diese Unternehmen eine schnelle Lösung, um ihre Vertriebspipeline zu füllen. - Videoproduktionsfirmen (vorerst 200 Kontakte):
Diese Branche wird von zwei Seiten in die Zange genommen: Firmen produzieren dank guter Smartphone‑Kameras immer häufiger selbst, und KI‑Tools übernehmen mehr Produktionsschritte. Videoproduktionsfirmen müssen aktiv neue Kunden gewinnen und ihren Mehrwert erklären. Eine gezielte Liste von Firmen mit hohem Marketingbedarf ist für sie Gold wert.
Im Vergleich stachen diese beiden Zielgruppen heraus, weil sie extremen Leidensdruck haben und schnelle Lösungen brauchen.
Do’s and Don’ts bei der Zielgruppenauswahl
- Fangen Sie mit einem überschaubaren Test (ca. 200 Adressen) an, statt gleich 2.000 teure Briefe zu verschicken.
- Prüfen Sie, ob die Branche aktuell leidet oder wächst, und passen Sie Ihre Botschaft entsprechend an.
- Nutzen Sie verschiedene Quellen: Daten aus dem CRM, Jobbörsen, Branchenberichte usw. anstatt sich nur auf eine Liste zu verlassen.
- Kaufen Sie Adressen „aus der Schublade“, ohne die Daten zu prüfen. Ungenaue oder veraltete Daten ruinieren Ihr Mailing.
- Überspringen Sie die Recherche, weil sie mühsam wirkt. Jede investierte Stunde spart später Geld und erhöht die Erfolgsquote.
- Schreiben Sie „alle, die irgendwie passen könnten“ an. Je breiter die Masse, desto geringer der Erfolg und desto höher die Kosten.
Wie finde ich die richtige Zielgruppe?
Die Zielgruppenauswahl ist das Fundament Ihres Post‑Mailings. Stellen Sie sich zunächst banale, aber wichtige Fragen: Wen will ich erreichen? Warum gerade diese Branche? Nutzen Sie interne und externe Datenquellen, um zu verstehen, wo der Leidensdruck am größten ist. Testen Sie mit einer kleinen, aber hochrelevanten Gruppe und passen Sie Ihre Kriterien an. So stellen Sie sicher, dass jeder Brief auf dem Tisch des richtigen Empfängers landet – und nicht im Altpapier.
Was soll der Leser nach dem Öffnen des Briefs machen?
Was genau soll der Leser nach dem Öffnen konkret tun?
Nachdem wir wissen, wen wir anschreiben, müssen wir festlegen, wohin die Reise gehen soll. Wir müssen die Brücke zwischen dem physischen Papier in der Hand des Kunden und unserem Angebot schlagen.
Fragen, die ich mir gestellt habe:
- Was ist mein eigentliches Ziel? Soll der Kunde sofort kaufen, anrufen oder erst einmal nur Informationen sammeln?
- Darf ich überhaupt erwarten, dass jemand direkt reagiert? Oder ist ein Post-Mailing eher ein „Türöffner“ für später?
- Hard-Sell oder Soft-Sell? Überfalle ich den Leser direkt mit einem Angebot oder führe ich ihn behutsam über eine Landingpage heran?
- Wie hoch ist die Hürde? Ist es für einen vielbeschäftigten Chef zu viel verlangt, sein Handy rauszuholen und einen QR-Code zu scannen?
Das Vorgehen (Die Planung der User Journey)
Um den idealen Weg für den Kunden zu finden, habe ich mir die „Reibungspunkte“ angeschaut. Jeder Schritt, den ein Kunde machen muss, kostet Energie. Deshalb habe ich zwei unterschiedliche Strategien für meine Zielgruppen entwickelt, um zu testen, was besser funktioniert:
- Die Abkürzung (Direkter Weg): Hier minimieren wir die Klicks. Der Leser scannt den Code und landet sofort dort, wo er das Problem lösen kann. Das ist effizient, erfordert aber ein sehr hohes Vertrauen oder einen sehr hohen Leidensdruck.
- Die Vertrauensbrücke (Indirekter Weg): Wir schicken den Leser erst auf eine Zwischenstation (Landingpage). Dort wird er abgeholt, bekommt zusätzlichen Nutzwert (z. B. ein Video oder eine Erklärung) und wird dann erst zum Kaufabschluss geführt. Das dauert länger, baut aber die Skepsis ab.
Meine Entscheidung (Das Praxis-Beispiel)
Da ich zwei völlig unterschiedliche Branchen habe, habe ich mich für ein A/B-Testing der Strategien entschieden:
Personalvermittler (Hard-Sell): Diese Zielgruppe ist oft sehr ergebnisorientiert und unter Zeitdruck. Mein Ziel: Direktkauf. Der Weg: Brief -> QR-Code -> Listflix Listenkonfigurator. Ich möchte, dass sie sofort sehen, wie einfach sie ihre neue Zielgruppe zusammenstellen können. Keine Umwege.
Videoproduktionsfirmen (Soft-Sell): Kreative müssen erst überzeugt werden, dass Kaltakquise überhaupt der richtige Weg für sie ist. Mein Ziel: Vertrauensaufbau. Der Weg: Brief -> QR-Code -> Spezielle Landingpage mit einem Video. Erst von dort aus führe ich sie zum Listenkonfigurator.
Mein Fazit: Überlegen Sie sich genau, wie „heiß“ das Problem Ihrer Zielgruppe ist. Wenn es brennt, wählen Sie die Abkürzung. Wenn Erklärungsbedarf besteht, bauen Sie eine Brücke.
Wie schreibe ich den Brief, ohne nach billiger Werbung zu klingen?
Wie und was schreibe ich?
Bei dem Wort „Werbebrief“ denkt man schnell an Flyer vom Pizzadienst. Aber im B2B-Bereich brauchen wir Relevanz und echte Empathie.
Fragen, die ich hatte:
- Wie fange ich bloß an? Ist „Sehr geehrte Damen und Herren“ noch angebracht?
- Wie treffe ich den richtigen Ton? Darf ich den Finger so tief in die Wunde legen oder wirkt das taktlos?
- Wie viel Text ist zu viel? Liest man 2026 überhaupt mehr als drei Sätze auf Papier?
- Wie bleibe ich authentisch? Muss ich wie ein Anwalt klingen, um seriös zu wirken, oder darf ich schreiben, wie ich spreche?
Das Vorgehen (Nutzen vor Features)
Ich habe mich an eine einfache Faustformel gehalten: Es geht um den Kunden, nicht um Listflix. Niemanden interessiert, wie toll unsere Datenbank technisch aufgebaut ist. Den Kunden interessiert nur, ob er morgen wieder Aufträge hat.
- Der Hook (Der Haken): Der erste Satz muss sitzen. Ich bin direkt mit dem Problem eingestiegen.
- Vom Schmerz zur Lösung: Ich beschreibe kurz das Problem und biete die Lösung an.
- Struktur schlägt Prosa: Viel Weißraum, kurze Absätze, Bullet Points. Ein Brief muss „scannbar“ sein.
Wichtig: Schreiben Sie keinen Aufsatz. Schreiben Sie einen Problemlöser.
Wie muss der Brief aussehen, um nicht direkt im Müll zu landen?
Ich habe mir die Frage gestellt: Was würde ich selbst öffnen?
Die Fragen:
- Muss es bunt und auffällig sein? Brauche ich Hochglanzpapier und bunte Grafiken, um aufzufallen?
- Welches Format ist das richtige? Klassischer DIN-lang Umschlag oder doch lieber ein großes C4-Kuvert, das nicht geknickt ist?
- Wo platziere ich den QR-Code? Muss der riesig in die Mitte oder eher dezent an den Rand?
- Wie sorge ich dafür, dass der Brief überhaupt geöffnet wird? Darf auf dem Umschlag schon etwas stehen oder wirkt das direkt wie Werbung?
Das Vorgehen (Psychologie der Haptik)
Ich habe mich gegen „lautes“ Design.
Das Papier: Ich habe mich für Standard-Kopierpapier (80g) entschieden – für mein erstes Post Mailing sehe ich das als genügend an. Ein etwas dickeres Papier (z.B. 100g oder 120g) fühlt sich beim Anfassen jedoch „wichtiger“ an.
Der Weißraum: Nichts wirkt abschreckender als eine Bleiwüste. Ich habe versucht nicht zu viel Text und keine blockigen Absätze zu verwenden.
Die Blickführung: Der Blick wandert meistens so: Logo – Anrede – P.S. – Unterschrift. An diesen Ankerpunkten müssen die wichtigsten Infos sitzen.
Die QR-Code-Platzierung: Ich habe den Code dort platziert, wo die Hand den Brief hält (meist unten rechts), damit das Scannen mit dem Smartphone eine natürliche Bewegung ist.
Meine Entscheidung (Das Praxis-Beispiel)
Für meine Kampagne habe ich mich für ein bewusst schlichtes, aber hochwertiges Layout entschieden:
Der Umschlag: Ein schlichter weißer Umschlag mit Fenster. Ich habe auf Teaser-Sätze auf dem Umschlag verzichtet, damit er wie ein individueller Geschäftsbrief aussieht, nicht wie Massensendung.
Die persönliche Note: Ich habe unter jeden Brief „echt“ mit einem blauen Kugelschreiber unterschrieben. Bei 200 Stück ist das in einer Stunde erledigt, aber der Effekt ist riesig: Der Empfänger sieht sofort, dass hier ein Mensch am Werk war, kein Computer.
Der QR-Code: Ein sauber generierter, schwarzer QR-Code auf weißem Grund, mit einem kleinen Rahmen und dem Text: „Hier geht’s zu Ihrer Probeliste“. Schlicht, funktional, vertrauenserweckend.
Vivians Fazit: Design im B2B heißt nicht „hübsch machen“, sondern Vertrauen aufbauen. Weniger ist oft mehr. Wenn Ihr Brief aussieht wie ein wichtiges Dokument, wird er auch wie eines behandelt.
Wie bereite ich die Listflix-Liste in Excel für den Word Serienbrief vor?
XXXXXX XX XXXXX XX XXXX XX XX XXX. XXXXXX XX XXXXX XX XXXX XX XX XXX. XXXXXX XX XXXXX XX XXXX XX XX XXX. XXXXXX XX XXXXX XX XXXX XX XX XXX. XXXXXX XX XXXXX XX XXXX XX XX XXX. XXXXXX XX XXXXX XX XXXX XX XX XXX. XXXXXX XX XXXXX XX XXXX XX XX XXX. XXXXXX XX XXXXX XX XXXX XX XX XXX. XXXXXX XX XXXXX XX XXXX XX XX XXX. XXXXXX XX XXXXX XX XXXX XX XX XXX.
Wie erstelle ich einen Serienbrief in Word?
XXXXXX XX XXXXX XX XXXX XX XX XXX. XXXXXX XX XXXXX XX XXXX XX XX XXX. XXXXXX XX XXXXX XX XXXX XX XX XXX. XXXXXX XX XXXXX XX XXXX XX XX XXX. XXXXXX XX XXXXX XX XXXX XX XX XXX. XXXXXX XX XXXXX XX XXXX XX XX XXX. XXXXXX XX XXXXX XX XXXX XX XX XXX. XXXXXX XX XXXXX XX XXXX XX XX XXX. XXXXXX XX XXXXX XX XXXX XX XX XXX. XXXXXX XX XXXXX XX XXXX XX XX XXX.
Wie erstelle ich QR-Codes?
XXXXXX XX XXXXX XX XXXX XX XX XXX. XXXXXX XX XXXXX XX XXXX XX XX XXX. XXXXXX XX XXXXX XX XXXX XX XX XXX. XXXXXX XX XXXXX XX XXXX XX XX XXX. XXXXXX XX XXXXX XX XXXX XX XX XXX. XXXXXX XX XXXXX XX XXXX XX XX XXX. XXXXXX XX XXXXX XX XXXX XX XX XXX. XXXXXX XX XXXXX XX XXXX XX XX XXX. XXXXXX XX XXXXX XX XXXX XX XX XXX. XXXXXX XX XXXXX XX XXXX XX XX XXX.
Wie funktioineren Druck und Versand?
XXXXXX XX XXXXX XX XXXX XX XX XXX. XXXXXX XX XXXXX XX XXXX XX XX XXX. XXXXXX XX XXXXX XX XXXX XX XX XXX. XXXXXX XX XXXXX XX XXXX XX XX XXX. XXXXXX XX XXXXX XX XXXX XX XX XXX. XXXXXX XX XXXXX XX XXXX XX XX XXX. XXXXXX XX XXXXX XX XXXX XX XX XXX. XXXXXX XX XXXXX XX XXXX XX XX XXX. XXXXXX XX XXXXX XX XXXX XX XX XXX. XXXXXX XX XXXXX XX XXXX XX XX XXX.
Woher weiß ich, ob sich der Brief gelohnt hat?
XXXXXX XX XXXXX XX XXXX XX XX XXX. XXXXXX XX XXXXX XX XXXX XX XX XXX. XXXXXX XX XXXXX XX XXXX XX XX XXX. XXXXXX XX XXXXX XX XXXX XX XX XXX. XXXXXX XX XXXXX XX XXXX XX XX XXX. XXXXXX XX XXXXX XX XXXX XX XX XXX. XXXXXX XX XXXXX XX XXXX XX XX XXX. XXXXXX XX XXXXX XX XXXX XX XX XXX. XXXXXX XX XXXXX XX XXXX XX XX XXX. XXXXXX XX XXXXX XX XXXX XX XX XXX.
Dialogpost oder normale Frankierung?
XXXXXX XX XXXXX XX XXXX XX XX XXX. XXXXXX XX XXXXX XX XXXX XX XX XXX. XXXXXX XX XXXXX XX XXXX XX XX XXX. XXXXXX XX XXXXX XX XXXX XX XX XXX. XXXXXX XX XXXXX XX XXXX XX XX XXX. XXXXXX XX XXXXX XX XXXX XX XX XXX. XXXXXX XX XXXXX XX XXXX XX XX XXX. XXXXXX XX XXXXX XX XXXX XX XX XXX. XXXXXX XX XXXXX XX XXXX XX XX XXX. XXXXXX XX XXXXX XX XXXX XX XX XXX.
Anschrift aufdrucken oder alle Briefe händisch beschriften oder Fenster im Kuvert?
XXXXXX XX XXXXX XX XXXX XX XX XXX. XXXXXX XX XXXXX XX XXXX XX XX XXX. XXXXXX XX XXXXX XX XXXX XX XX XXX. XXXXXX XX XXXXX XX XXXX XX XX XXX. XXXXXX XX XXXXX XX XXXX XX XX XXX. XXXXXX XX XXXXX XX XXXX XX XX XXX. XXXXXX XX XXXXX XX XXXX XX XX XXX. XXXXXX XX XXXXX XX XXXX XX XX XXX. XXXXXX XX XXXXX XX XXXX XX XX XXX. XXXXXX XX XXXXX XX XXXX XX XX XXX.
H3: Was ist XXXXXXXXXX?
XXXXXX XX XXXXX XX XXXX XX XX XXX. XXXXXX XX XXXXX XX XXXX XX XX XXX. XXXXXX XX XXXXX XX XXXX XX XX XXX. XXXXXX XX XXXXX XX XXXX XX XX XXX. XXXXXX XX XXXXX XX XXXX XX XX XXX. XXXXXX XX XXXXX XX XXXX XX XX XXX. XXXXXX XX XXXXX XX XXXX XX XX XXX. XXXXXX XX XXXXX XX XXXX XX XX XXX. XXXXXX XX XXXXX XX XXXX XX XX XXX. XXXXXX XX XXXXX XX XXXX XX XX XXX.
| XXX | XXX |
|---|---|
| XXX | XXXX |
| XXXX | XXX |
| XXX | XXX |
H3: Welche Vor- und Nachteile hat XXXXXXXX ?
Vorteile XXXXXXXXX
- XXXXX XX X XXX XX XXXXX XXXXXXXX XXX XXXXX XXXX.
- XXXXX XX X XXX XX XXXXX XXXXXXXX XXX XXXXX XXXX.
- XXXXX XX X XXX XX XXXXX XXXXXXXX XXX XXXXX XXXX.
Nachteile XXXXXXXX
- XXXXX XX X XXX XX XXXXX XXXXXXXX XXX XXXXX XXXX.
- XXXXX XX X XXX XX XXXXX XXXXXXXX XXX XXXXX XXXX.
- XXXXX XX X XXX XX XXXXX XXXXXXXX XXX XXXXX XXXX.
Nurturing Content Verknüpfung mit Bild
Gratis PDF Vorlage herunterladen
Mit unserer Vorlage erhalten Sie XXX, die Sie für eine erfolgreiche XXXX benötigen.
H3
- XXXXXXXXXXXXXXX
- XXXXXXXXXXXXXXX
- XXXXXXXXXXXXXXX
- XXXXXXXXXXXXXXX
- XXXXXXXXXXXXXXX
- XXXXXXXXXXXXXXX
H3: Überleitung zur Liste
Fehlt nur noch eine Liste mit den richtigen Empfängern?
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Quellen und Weiterführendes
¹
XXXXXXXXXXXX
² XXXXXXXXXXXX
³ XXXXXXXXXXXX
⁴ XXXXXXXXXXXX
